AWO Rügen, 18528 Bergen
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Weitere Informationen
"Die AWO-Soziale Dienste Rügen gemeinnützige GmbH ist seit 1991 auf verschiedensten Gebieten der Jugendhilfe gem. §§27 ff für unseren Landkreis Rügen, sowie auch für überregionale Partner tätig.
Wir sind dabei den Einsatz des
QM-Centers in unserer ambulanten zu realisieren und planen danach die
Erweiterung auf unsere stationären Einrichtungen.
Dabei ist die Einführung von QM-Center in unserer Familienberatungsstelle,
welche überwiegend Beratung gem. § 28 SGB VIII für jährlich mehr als
200 ratsuchende Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern
anbietet, ein guter Schritt zur weiteren Strukturierung von Verwaltung,
Abrechnung und statistischer Erfassung von Leistungen.
Im Angebot finden sich dabei:
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Einzelgespräche
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Elternberatung
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Jugendberatung
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Gespräche mit der ganzen Familie
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psychologische und pädagogische Beratung und Therapie
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Gesprächstherapie
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systemische Familienberatung
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heilpädagogische/kreativtherapeutische Maßnahmen
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Hausbesuche
Der Erziehungshilfeverbund der
AWO-Soziale Dienste Rügen gGmbH, als flexible Verknüpfung stationärer
und ambulanter Hilfeangebote auf Rügen, mit 6 stationären Wohngruppen
für jeweils 6 bis 10 Bewohner, 2 familiennahen Wohnangeboten und einem
breit gefächerten Leistungsangebot mit 7 ambulant tätigen
Mitarbeiter/Innen, betreut jährlich bis zu 220 Kinder, Jugendliche und
Familien.
Unter Nutzung
der wunderbaren Naturressourcen der Insel findet vielfältige, fachliche
gesicherte, gute und qualifizierte sozialpädagogische Arbeit gem. §§
27/41, 30; 31; 34; 35; 35a und 19 SGB VIII statt.
Genutzt werden unsere Angebote überwiegend für
individuell beeinträchtigte, sozial benachteiligte und/oder
verhaltensbesondere Kinder und Jugendliche des Landkreises Rügen,
Nordvorpommerns und der Stadt Stralsund. Bei Problemlagen, die
heilpädagogischer oder heiltherapeutischer Hilfe bedürfen oder auch bei
beteiligten gesundheitlichen Problemen, seelischer Behinderung oder
leichten körperlichen Einschränkungen, leisten wir auch Hilfen für
Kinder und Jugendliche aus anliegenden Landkreisen und verschiedensten
Bundesländern.
Im November 2008 planen wir die Neueröffnung
eines stationären Wohnangebotes für Jugendliche und junge Volljährige,
deren Bedarf es ist, mit besonderer lebensweltorientierter und
systemisch untersetzter bzw. berufliche Förderung und
Eigenverantwortung in mittel- und langfristigen Schritten zu
entwickeln."
Sie haben noch Fragen oder weiterführendes Interesse?
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